AFTER

Deine Meinung zu den Büchern von Anna Todd

Hast Du einen Roman von Anna Todd gelesen? Oder sogar eine ganze Serie? Wir sind sehr gespannt auf Deine Meinung!

Nothing less

Michele.F

20. April 2017

Tolles Buch

Die Tage habe ich nun auch Nothing less von Anna Todd zu ende gelesen und war einfach nur Glücklich die Reihe ist einer mit der besten Reihen die ich kenne. Anna Todd ist einfach eine klasse Autorin und hat einen super schönen und flüssigen Schreibstil. Anders als bei den Geschichten zuvor habe ich sie nicht gehört sondern als Buch gelesen.
Die Geschichte hat mich wie zuvor gefesselt und ich finde Landon und Tessa einfach nur toll.
Landon und Tessa wohnen immer noch gemeinsam in New York, wo es auch wieder total spannend wird, obwohl das Buch nur 336 Seiten hat passiert sehr viel in der kurzen Zeit. Dennoch bin ich traurig das es momentan kein weiters Buch gibt wo es  weiter geht.

Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?


Weitere Informationen:
Nothing Less – (After 7)“ von Anna Todd
Preis Taschenbuch : 12,99
Seitenzahl 336
ISBN: 978-3-453-41971-1


Imagines

Sylvia Loves Books

17. April 2017

ღRezension zu >Imagines: Dein Star ganz nah< von Anna Toddღ

Da ich die After-Reihe ganz gut fand und auch Fanfictions generell mag, dachte ich, dass ich mit diesen Kurzgeschichten nicht viel falsch machen kann. Leider war ich letztlich von diesem Buch aber ziemlich enttäuscht. Ja, es gibt einige Kurzgeschichten, die wirklich gut sind und die viel Spaß gemacht haben, aber leider merkt man anderen ganz deutlich den WattPad-Charme an (ich bin leider überhaupt kein Fan davon und kann oft mit Geschichten, die abertausende Views haben, nichts anfangen – und genau so ging es mir hier auch). Die Idee hinter diesem Buch fand ich genial, weswegen ich es letztlich auch unbedingt haben wollte. Warum hat sie denn dann nicht die Leseprobe gelesen, fragt ihr euch? Leider nützt einem bei einer Kurzgeschichtensammlung auch die Leseprobe nicht viel, die ja nur einen Einblick in ein paar Seiten der ersten Geschichte gewährt. Während ich dabei dachte, dass der Schreibstil aus der ungewohnten Du-Form nur die erste Kurzgeschichte betreffen würde, die mich sowieso nicht so sehr interessiert hatte, musste ich ziemlich schnell feststellen, dass das ganze Buch aus dieser Perspektive geschrieben ist. Uff. Das sollte einem VOR dem Lesen bewusst sein. Schaut euch also UNBEDINGT die Leseprobe an und wenn euch der Schreibstil so gefällt, dann könnt ihr euch getrost für den Kauf entscheiden. Wenn nicht, dann lasst bitte die Finger davon! Denn dann wird es euch wie mir gehen.

Während einige Geschichten für mich leider weder spannend, noch irgendwie faszinierend oder gut geschrieben waren, gab es aber auch ein paar, die mich doch ganz gut unterhalten konnten. Insgesamt gibt es aber einfach zu viel Kitsch, zu viele weit hergeholte Storys, zu viel Gesülze (und da bin ich normalerweise ja wirklich abgehärtet und mag auch noch die tausendste Wiederholung von Romeo-und-Julia- oder Mauerblümchen-trifft-Bad-Boy-Geschichten). Aber hier gibt es von allem einfach zu viel, sodass ich gefühlt aller drei Seiten die Augen verdrehen musste und schon mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch einfach wegzulegen. Manchmal habe ich manche Seiten dann auch nur quergelesen, was bei mir ein ganz schlechtes Zeichen ist, da ich eigentlich jedes Wort genieße.

Fazit:

„Imagines“ ist eine Kurzgeschichtensammlung, bei der man seinen Lieblingsstars ganz nah sein kann (wie der Titel schon sagt) – zumindest hofft man das. Doch leider konnte mich der Schreibstil der meisten Geschichten nicht überzeugen und mir war es insgesamt einfach zu viel von allem. Ich empfehle euch daher, vor dem Kauf unbedingt die Leseprobe zu lesen und einen Blick in die Inhaltsangabe zu werfen! Für mich war dieses Buch leider nichts, auch wenn mich 1-2 Geschichten doch gut unterhalten konnten, war der Rest einfach nicht mein Fall. Ich vergebe 2/ 5 Leseeulen.


After passion

Lea

03. April 2017

Einfach traumhaft

Dieses Buch hat mich so zum weinen gebracht aber auch zum lachen. Es ist so ein schönes Buch. Anna, ich danke dir für dieses schöne Buch❤.


Imagines

summer von schlüsselreiz

02. April 2017

unterhaltsam

Zum Inhalt



Storys über Benedict Cumberbatch, Kanye West, Selena Gomez, Zayn Malik, Tom Hardy und viele mehr!


Manchmal verschwinden wir gerne in eine Fantasiewelt, die uns den Alltag versüßt und unsere Vorstellungskraft anregt. Genau das tun auch die Autoren dieses Bandes. In Imagines bringen namhafte Autoren, allen voran Anna Todd, uns mit unseren liebsten Prominenten zusammen und erzählen Geschichten voller Ruhm, Glamour, Leidenschaft und Liebe.

Zum Buch /Meinung

Imagines ist ein Buch voller kleiner Kurzgeschichten verschiedener Wattpad Autoren im Bereich der Fanfiktion.
Es sind insgesamt 34 Geschichten in denen der Lieblings Star, der jeweiligen Autoren in den Mittelpunkt gesetzt wird und über die schöne Geschichten, Fiktionen geschrieben wurden. Egal ob tanzen mit Channing Tatum oder essen gehen mit Zayn Malik und nicht nur das, für den ein oder anderen springt sogar die große Liebe dabei heraus.
Auch Anna Todd ist in diesem Buch vertreten und ihre Art zu schreiben, zieht einen immer wieder in den Bann...

Alles in allem ein interessantes Buch, dennoch muss ich sagen, dass es mich nicht 100% überzeugt hat.
Dennoch ist es sehr unterhaltsam, wenn man über ein paar kleine Schwächen hinweg sieht und Kurzgeschichten sind manchmal auch gar nicht so schlecht. Die Machart war neu für mich und Imagines war das erste Buch dieser Art, was ich gelesen habe.
Ich denke man muss schon ein Fan von diversen Stars sein, um sich richtig mitreißen zu lassen.

Fazit

Alles in allem Unterhaltsam und abwechslungsreich


Imagines

Meike

28. März 2017

Nicht ganz wie ich erwartet hatte, aber einige Geschichten sind süß!

Beschreibung:
Storys über Benedict Cumberbatch, Kanye West, Selena Gomez, Zayn Malik, Tom Hardy und viele mehr! Manchmal verschwinden wir gerne in eine Fantasiewelt, die uns den Alltag versüßt und unsere Vorstellungskraft anregt. Genau das tun auch die Autoren dieses Bandes. In Imagines bringen namhafte Autoren, allen voran Anna Todd, uns mit unseren liebsten Prominenten zusammen und erzählen Geschichten voller Ruhm, Glamour, Leidenschaft und Liebe.


Meinung:
Oh wie gespannt ich auf "Imagines" von Anna Todd war. Die Autorin hat mich durch die "After-Reihe" als Fan für sich gewinnen können, da ich die Bücher durchgesuchtet habe und immer noch sehr liebe. Also wanderte auch dieses neue Buch, bei dem sie mitwirkte, zu mir. Durch den Klappentext war mir von Beginn an klar, dass sich im Buch kurze Fanfictions zu vielen verschiedenen Stars befinden, was sich echt gut anhörte. Außerdem war mir auch klar, dass nicht nur sie die Geschichten geschrieben hatte, denn auf dem Cover stehen schon einige der weiteren Autoren. Als ich dann aber anfing zu lesen und mir auffiel, dass nur 2 Geschichten von ihr waren, kam schon die erste Enttäuschung in mir hoch. Da ich aber auch offen für neue Autoren bin, versuchte ich das beste daraus machen.

Nun aber zu den Geschichten an sich: einige gefielen mir, einige aber leider auch überhaupt nicht! Im Buch treten so ziemlich die meisten der heutigen bekannten Stars auf, beispielsweise Jennifer Lawrence, Justin Bieber oder Shawn Mendes. Man kann mit ihnen also sozusagen Abenteuer leben. Einmal mit Jennifer Lawrence vor den Paparazzi davonrennen.. Einmal mit Shawn Mendes zusammen singen.. Einmal mit Chris Evans am Flughafen festzusitzen.. Einmal mit Benedict Cumberbatch einen mysteriösen Fall lösen. Hört sich doch für jedes Fangirl nach etwas tollen an, oder?

Dachte ich auch und wie gesagt fand ich auch manche Geschichten sehr süß und da verfällt man dann schon auch mal ins Schwärmen und genießt es. Jedoch empfand ich viele der Storys oft zu aufgesetzt und auch obwohl ich wirklich jede Art von Romantik liebe, zu kitschig. Fanfictions sind ja auch ausgedacht und ich lese sie oft gerne, aber hier wirkte vieles zu weit hergeholt. Ich habe das Buch immer mal wieder zwischendurch gelesen und mir fiel hierbei leider immer wieder auf, wie wenig Lust ich hatte weiterzulesen.

Die Geschichten sind in der "Du-Form" geschrieben und so ist man sozusagen als Leser direkt im Geschehen. Ein etwas anderes Gefühl, was jedoch auch mal Spaß gemacht hatte beim Lesen. Man hat sich so mehr in die Storys einfühlen können. Da die Geschichten sehr kurz sind, konnte man aber kaum Beziehungen zu den Charakteren aufbauen, was ich sehr schade fand. Tiefe hatten die Geschichten leider auch nicht besonders, denn es läuft am Ende immer auf das gleiche Hinaus und Spannung wurde mir eher nicht vermittelt

Zum Schreibstil muss ich sagen, dass er zwar sehr leicht zu lesen war. Manchmal auch zu leicht, jedoch kam er mir bei fast allen Autoren zu jugendlich vor. Das erschwerte mir das Lesen etwas und wenn man vielleicht jünger ist, sollte man das Buch eher lesen. Obwohl ich schon einiges negatives über das Cover gelesen habe, muss ich ja sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Ich stehe auf pinke Sachen und finde es auch wunderschön gestaltet, obwohl es schlicht gehalten ist. Es tut mir im Herzen weh, dass mir das Buch nun leider nicht so gut gefallen hat, aber meine Erwartungen waren einfach viel höher und es gab zu viele Enttäuschungen.


Fazit:
Leider war das Buch, obwohl ich mich sehr darauf gefreut habe, eher nichts für mich. Die ein oder andere Geschichte fand ich zwar süß und amüsant. Jedoch haben mir die meisten nicht sonderlich gefallen, was sehr schade war. Sie waren zu kitschig und auch der Schreibstil war nicht ganz meins. Ich denke, dass es die jüngere Altersgruppe eher ansprechen wird und wenn man gerne nicht so anspruchsvolle Fanfictions liest, könnte es das Richtige für einen sein. Deswegen gebe ich schweren Herzens 2,5 von 5 Sterne! Ich bedanke mich herzlich beim Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars (:


Nothing less

zeittraeumerin

25. März 2017

SEHR SCHÖNE GESCHICHTE, KANN ABER LEIDER NICHT MIT DEN AFTER BÜCHERN MITHALTEN

NOTHING LESS -
Band 7
AFTER
Anna Todd
Broschiert
336 Seiten
12,99 Euro
@heyne.verlag BAD GUY ODER MR. NICE?
Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt? -
Dieser Teil hat mir wirklich besser gefallen als der vorherige, trotzdem kann er meiner Meinung nach nicht mit der Geschichte von Tessa und Hardin mithalten.
Im Vergleich zu den anderen After-Büchern, hat mir einerseits dieser hohe Suchtfaktor, sowie diese spürbare Spannung zwischen den Protagonisten gefehlt.
Schon nach den ersten Seiten war ich wieder in dem Geschehen drin und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Was mir vorallem besser gefallen hat, war dass es nicht mehr dieses krasse Hin und Her zwischen Nora und Dakota gab und diese generell Dreiecksbeziehung deutlich mehr in den Hintergrund gerückt wurde.
Für mich persönlich war schon von Anfang an klar, für wen Landon sich entscheiden würde, und da hätte es mich wirklich nur gestört.
Ein dafür umso wichtigeres Thema in diesem Buch spielte Noras Vergangenheit.
Bis zum Ende des Buches blieb spannend was sie verbirgt.
Die Auflösung kam dann überraschend, wobei ich mir mehr Informationen bezüglich dieser Thematik gewünscht hätte, da einige Sachen einfach ungeklärt blieben.
Trotzdem hat mir sehr gut gefallen, wie Beide mit der Situation umgegangen sind, und dass es keinen unrealistischen Schicksalsschlag gab, der das Problem plötzlich ich aus der Welt geschafft hätte.

Insgesamt ist "Nothing Less" eine schöne Liebesgeschichte, die einem zeigt, dass auch die zweite Liebe wunderschön sein kann.


Imagines

Books.are.home

19. März 2017

Tolle Kurzgeschichten zum schwärmen!

Meine Meinung:
Zuerst einmal ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag, für dieses Rezensionsexemplar!
Zugegeben, ich bin kein großer Fan von Pink, aber trotzdem finde ich das Cover total schön und es passt einfach zum Buch. Zudem finde ich, dass es einem sofort ins Auge springt, wenn man in einer Buchhandlung ist.
Imagines besteht aus insgesamt 34 Kurzgeschichten von verschiedenen wattpad-Autoren. Die Geschichten sind alle aus der "Du-Perspektive" geschrieben. Das heißt, man wird sozusagen während man liest mit "Du" angesprochen. Ich habe noch nie zuvor ein Buch mit dieser Perspektive gelesen und mir hat es sehr gut gefallen. Ich hatte das Gefühl, wirklich mitten in den Storys zu sein.
Es ist das erste Buch dieser Art, welches ich gelesen habe und ich bin mir sicher, ich hole mir öfter Bücher mit so einer Kurzgeschichten-Sammlung. Mich haben eigentlich fast alle Geschichten überzeugt, meine Lieblingsgeschichte war "Channing Tatums Dance Academy", vielleicht liegt es daran, dass ich ihn genauso liebe wie die Protagonistin in dem Buch. Klar gibt es in dem Buch auch ein paar Kurzgeschichten, die mir jetzt nicht so gut gefallen haben, trotzdem ist es ein sehr gelungenes Buch, und bei so vielen Kurzgeschichten kann einem auch nicht jede gefallen. Es ist auch sehr angenehm für zwischendurch oder wenn man nebenbei ein anderes Buch liest, kann man sich ab und zu immer wieder mal eine Kurzgeschichte durchlesen.

Fazit:
Mir fällt es ehrlich gesagt total schwer, dieses Buch zu bewerten. Wie schon vorhin erwähnt, gab es halt Kurzgeschichten, die mir weniger gefallen haben oder die ich geliebt habe. Im Endeffekt kann ich das Buch allerdings nur empfehlen, wenn man auf so Fanfictions steht, ansonsten wäre das Buch glaub ich nichts für einen. Aber wer Wattpad mag und Fanfictions liebt, dann ist das Buch perfekt für denjenigen.
Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sternen.


Nothing less

Sarah M.

15. März 2017

Guter Abschluss mit interessanten Wendungen

Dass dich sein Leben einmal so entwickeln würde, hätte Landon nie gedacht. Noch immer kämpft er mit seinen Gefühlen für zwei Frauen und scheint hin- und hergerissen. Währenddessen ihn mit Dakota eine gemeinsame Vergangenheit verbindet, scheint seine Beziehung zu Nora nur aus Geheimnissen und ihrem gegenseitigem Verlangen zu bestehen. Er muss sich entscheiden. Dakota oder Nora?

Nachdem „Nothing more“ mich eher etwas ernüchtert zurückließ, habe ich nun endlich zum letzten Teil der Dilogie um Landon gegriffen. Der Einstieg gelang mir bereits ohne Probleme, sodass ich nach einer längeren Pause zwischen den Büchern, mich schon nach wenigen Seiten wieder im After-Universum befand.
Natürlich bleibt Landon auch im siebten Band der Reihe der nette und liebe Typ. Es gibt kein Bad Boy-Gehabe von seiner Seite, was sich auch in seinen Gedanken wiederspiegelt. Landon ist und bleibt einfach der liebe Typ, der sich nun mit einer Situation konfrontiert wird, die gegensätzlicher zu ihm nicht sein könnte. Manchmal hätte ich mir schon gewünscht, dass Landon einfach mal durchgreift und seine Meinung kundtut.
Dennoch habe ich mich mit dem letzten Band doch gut unterhalten gefühlt. Die Story nahm einen angenehmen Verlauf, zwar nicht explosionsartig, aber auch nicht langweilig.

Insgesamt empfand ich die Dreieckgeschichte in „Nothing less“ etwas ruhiger und mehr in den Hintergrund gerückt. Für mich stand schnell fest, für wen sich Landon entscheiden wird und darüber bin ich letzten Endes auch sehr froh.

Von seinen beiden Herzensdamen ist mir ehrlich gesagt Nora immer noch am liebsten. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sich Anna Todd hier auch nicht mehr besonders viel Mühe gegeben hat, Dakota interessant erscheinen zu lassen. Empfand ich sie zunächst noch als Oberzicke, hat sie hier deutlich an Charakter verloren. Klar, war ich von ihren Zickereien zuvor sehr genervt, aber sie hier so kleinlaut zu erleben, hätte ich nicht erwartet.
Vielleicht ist aus der After-Reihe auch einfach nur die Luft raus....?!

Es mag vielleicht so klingen, als hätte mir die Lektüre dieses letzten Bandes kein Freude mehr bereitet – das ist definitiv nicht der Fall! Ich hatte wirklich schöne Lesestunden mit dem letzten Band um Landon und der Auflösung, wer nun seine Frau wird. Mir fehlte nur diese Sucht, die ich bei Tessa und Hardin verspürte...

Mit ihrem leichten und angenehmen Schreibstil hat mich Anna Todd wieder einmal durchs Buch geführt. Die Sichtweisen der erzählenden Protagonisten empfand ich als authentisch und gut beschrieben.

„Nothing less“ bildet einen guten Abschluss der After-Reihe um Landon. Etwas ruhiger, als wir es von Tessa und Hardin gewohnt sind, dafür aber mit einigen spannenden und aufschlussreichen Szenen, die mir das Lesen versüßt haben. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.


Nothing less

Sarah Mohs

15. März 2017

Guter Abschluss mit interessanten Wendungen

Dass sich sein Leben einmal so entwickeln würde, hätte Landon nie gedacht. Noch immer kämpft er mit seinen Gefühlen für zwei Frauen und scheint hin- und hergerissen. Währenddessen ihn mit Dakota eine gemeinsame Vergangenheit verbindet, scheint seine Beziehung zu Nora nur aus Geheimnissen und ihrem gegenseitigem Verlangen zu bestehen. Er muss sich entscheiden. Dakota oder Nora?

Nachdem „Nothing more“ mich eher etwas ernüchtert zurückließ, habe ich nun endlich zum letzten Teil der Dilogie um Landon gegriffen. Der Einstieg gelang mir bereits ohne Probleme, sodass ich nach einer längeren Pause zwischen den Büchern mich schon nach wenigen Seiten wieder im After-Universum befand.
Natürlich bleibt Landon auch im siebten Band der Reihe der nette und liebe Typ. Es gibt kein Bad-Boy-Gehabe von seiner Seite, was sich auch in seinen Gedanken wiederspiegelt. Landon ist und bleibt einfach der liebe Typ, der nun mit einer Situation konfrontiert wird, die gegensätzlicher zu ihm nicht sein könnte. Manchmal hätte ich mir schon gewünscht, dass Landon einfach mal durchgreift und seine Meinung kundtut.
Dennoch habe ich mich mit dem letzten Band doch gut unterhalten gefühlt. Die Story nahm einen angenehmen Verlauf, zwar nicht explosionsartig, aber auch nicht langweilig.

Insgesamt empfand ich die Dreieckgeschichte in „Nothing less“ etwas ruhiger und mehr in den Hintergrund gerückt. Für mich stand schnell fest, für wen sich Landon entscheiden wird, und darüber bin ich letzten Endes auch sehr froh.

Von seinen beiden Herzensdamen ist mir ehrlich gesagt Nora immer noch am liebsten. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass sich Anna Todd hier auch nicht mehr besonders viel Mühe gegeben hat, Dakota interessant erscheinen zu lassen. Empfand ich sie zunächst noch als Oberzicke, hat sie hier deutlich an Charakter verloren. Klar, war ich von ihren Zickereien zuvor sehr genervt, aber sie hier so kleinlaut zu erleben, hätte ich nicht erwartet.
Vielleicht ist aus der After-Reihe auch einfach nur die Luft raus....?!

Es mag vielleicht so klingen, als hätte mir die Lektüre dieses letzten Bandes kein Freude mehr bereitet – das ist definitiv nicht der Fall! Ich hatte wirklich schöne Lesestunden mit dem letzten Band um Landon und der Auflösung, wer nun seine Frau wird. Mir fehlte nur diese Sucht, die ich bei Tessa und Hardin verspürte...

Mit ihrem leichten und angenehmen Schreibstil hat mich Anna Todd wieder einmal durchs Buch geführt. Die Sichtweisen der erzählenden Protagonisten empfand ich als authentisch und gut beschrieben.

„Nothing less“ bildet einen guten Abschluss der After-Reihe um Landon. Etwas ruhiger, als wir es von Tessa und Hardin gewohnt sind, dafür aber mit einigen spannenden und aufschlussreichen Szenen, die mir das Lesen versüßt haben. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.


Nothing less

Mones Blog Welt

13. März 2017

...

MEINE WORTE ZUM BUCH - ACHTUNG - SPOILERGEFAHR
Landon steht zwischen den zwei Frauen Dakota und Nora, die so unterschiedlich sind, wie Tag und Nacht, aber jeder auf seine Weise fazinierend für Landon.

Immer mehr fühlt er sich von Nora angezogen und in einem Moment der Zweisamkeit kommen sie sich auch ziemlich Nahe. Doch danach hält Nora ihn auf Abstand. Landon stört das und nach einer Woche ohne etwas von ihr zu hören oder zu sehen, macht er sich auf die Suche nach ihr. Auch Nora scheint wieder offener zu sein und sucht seine Nähe.
Sie verbringen einen schönen Nachmittag zusammen und auch wenn Nora ihm nicht alles über sich erzählen kann, genießen die beiden die Zeit zusammen, bis sie plötzlich weg muss und ihn einfach wissenlos stehen lässt.
Als sie ihn später in seiner Wohnung aufsucht, gibt er nicht nach und versucht mehr über ihre Geheimnisse raus zu bekommen und tatsächlich öffnet sie sich ein bischen ihm gegenüber. Die beiden können nicht wiederstehen und landen zusammen im Bett.

Doch da gibts auch noch Dakota, die Nora bittet, sich von Landon fern zu halten uns ihn ihr wieder zu überlassen. Aber das kann Nora einfach nicht.

Auch wenn Landon viel mehr über Nora erfahren möchte, verheimlicht sie immer noch ihre Vergangenheit vor ihm. Um ihn aber nicht aus ihrem Leben aus zu schließen, nimmt sie ihn mit zu einem gemeinsamen Abendessen bei ihrer Schwester. Dort kommen erste Details zur ihrer Vergangenheit zur Sprache.

Als sie zurück in New York sind, wartet da bereits Dakota vor Landons Haustür, die endlich ihre Rivalin ins Aus schießen möchte. Doch landon scheint sich bereits sicher zu sein, das es für ihn und Dakota keine Zukunft gibt.
So kommt es zwischen ihm und Nora zur Aussprache und er erfährt, das sie bereits verheiratet ist, ihr Mann aber ein schwerer Pflegefall ist. Auch wenn er enttäuscht ist, das sie das die ganze Zeit verheimlicht hat, will er ihr eine Chance geben. nora hingegen ist überwältigt darüber und trennt sich von ihm.

So vergehen Wochen ohne Kontakt. Nora lebt wieder bei ihrem Mann und kümmert sich um ihn und landon geht seinen eigenen Weg.
Es ist Dakota, die mittlerweile aktzeptiert, das sie keine Zukunft mehr mit Landon hat und ihn dazu drängt, Nora auszusuchen.
Und das tut er auch...


FAZIT:
Zwar konnte mich Band 7 auch nicht vom Hocker reißen, gefiel mir insgesamt aber besser wie der vorangegangen Teil.
Die Landon Charaktere ist mir zu farblos, einfach nur nett aber ohne Ecken und Kanten, eher langweilig.
Auch hier sind mir es zuviel Gedankengänge, was mit der Zeit echt nervig werden kann.
Nora hingegen kam mir wieder sehr sympathisch rübe.
Die Auflösung an sich, war nicht schlecht, aber da hätte ich mir ein enig mehr Emotionen gewünscht.
Das Buch ist nicht total schlecht, konnte mich aber dennoch nicht richtig packen.
Mir gefällt der angenehme, flüssige Schreibtstil der Autorin.
Das Cover ist wieder mal schlicht gestaltet aber gelungen, wie schon bei den anderen Titeln auch.